Lächeln, bitte! Lerne als Fotograf, wie man den Kunden perfekt in Szene setzt

Du liebst es in deiner Freizeit Fotos von Freunden, Familie oder der Natur zu machen und besitzt zudem auch noch künstlerisches Talent und technisches Verständnis?
Berufsorientierung
Veröffentlicht am 21.04.2019

Du liebst es in deiner Freizeit Fotos von Freunden, Familie oder der Natur zu machen und besitzt zudem auch noch künstlerisches Talent und technisches Verständnis?

Mit der Ausbildung zum Fotografen machst du dein Hobby zum Beruf. Was du privat schon gerne gemacht hast, kannst du nun auch in den Arbeitsalltag einbringen, denn Fotos sind in unserem Leben nicht mehr wegzudenken, egal ob auf Hochzeiten, für Bewerbungen oder einfach nur als spontane Schnappschüsse.

In den drei Jahren der anerkannten dualen Ausbildung im Handwerk wirst du allerhand über das Fotografieren und die fotografischen Verfahren lernen. Du wirst die unterschiedlichen Bildformate, Objektive, Lichteinstellungen und Belichtungszeiten kennenlernen, alles zentrale Bestandteile der Fotografie. Zudem solltest du Stärken in der mündlichen Kommunikation besitzen, aber auch kritikfähig sein, denn Kundenkontakt spielt in der Ausbildung eine wichtige Rolle. Falls einem Kunden deine Arbeiten mal nicht so zusagen, sollte man locker darüber stehen können. Am Anfang wirst du dich noch viel ausprobieren dürfen, doch mit der Zeit bekommst du ein Gespür für deinen Beruf und wirst ein richtiger Profi.

Nach der Ausbildung bietet dir eine Aufstiegsweiterbildung, wie eine Meisterweiterbildung zum Fotografenmeister, die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und in eine Führungsposition zu gelangen.

 

Faktencheck:

Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Schulabschluss: Mittlere Reife
Verdienst: zwischen 240 € im 1. und 490 € im 3. Ausbildungsjahr
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: ca. 1.470 € bis 2.200 € monatlich

 

Foto: ©A_Bruno / stock.adobe.com