You are here

Vadim, Fachlagerist, Döderlein Spedition GmbH

Vadim absolviert die Ausbildung zum Fachlagerist (m/w/d) bei Döderlein Spedition GmbH. Er ist aktuell im zweiten Lehrjahr.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 21.02.2020

Vadim absolviert die Ausbildung zum Fachlagerist (m/w/d) bei Döderlein Spedition GmbH. Er ist aktuell im zweiten Lehrjahr.

Faktencheck:

Ausbildungsdauer: 2 Jahre
Ausbildungsort: Nördlingen
Schulabschuss: qualifizierter Hauptschulabschluss
Bewerbungsart: schriftlich oder per E-Mail

Was lernst Du während Deiner Ausbildung?
Die Tätigkeiten während meiner Ausbildung sind sehr vielfältig. Das Beladen und Entladen der LKW mit Ameise, Gabelstapler und Schnellläufer gehört genauso dazu wie die Kommissionierung und Etikettierung der Ware. Auch das gewissenhafte Einlagern der Ware in entsprechende Lagerbereiche gehört zu meinem Aufgabengebiet.

Was für Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in Deinem Beruf?
Ich kann die Ausbildung zum Fachlageristen um ein Jahr verlängern und somit Fachkraft für Lagerlogistik werden. Dabei lerne ich die entsprechenden Bürotätigkeiten wie Bearbeitung der Versandpapiere und eigenverantwortliche Planung der Einsätze von Arbeits- und Flurfördermitteln. Auch werde ich mit der entsprechenden Software und den IT-Systemen vertraut. Damit bin ich in noch mehreren Bereichen einsetzbar.

Wie haben Dich die Kollegen aufgenommen?
Die Arbeitskollegen waren von Anfang an sehr freundlich und hilfsbereit. Wenn ich Fragen habe, werden mir diese immer gleich beantwortet und die Tätigkeiten werden mir komplett und gut erklärt.

Wie stehen die Übernahmechancen nach der Ausbildung?
Da unser Betrieb ständig wächst, werden in der Regel die Auszubildenden gerne übernommen.

Wie sind die Anforderungen in der Berufsschule und wie oft besuchst Du diese?
Die Berufsschule findet im ersten halben Jahr zweimal wöchentlich statt, danach ist man einmal wöchentlich in der Schule. Die Themen in der Berufsschule bauen aufeinander auf - deshalb sollte man während des Schulbesuchs aufmerksam sein und sich am Unterricht beteiligen. Wenn man dann auch zu Hause noch etwas lernt, bekommt man gute Noten.