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Sabrina, Kauffrau im Gesundheitswesen, BARMER

Sabrina ist 20 Jahre alt und im 2. Ausbildungsjahr bei BARMER.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 02.10.2020

Sabrina ist 20 Jahre alt und im 2. Ausbildungsjahr bei BARMER.

Faktencheck:

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsort: deutschlandweit
  • Schulabschluss: Mittlere Reife oder Abitur
  • Bewerbungsart: schriftlich oder online
  • Verkürzung: unter bestimmten Voraussetzungen auf 2,5 Jahre
  • Weiterbildung: viele Möglichkeiten (Studium, Fachwirt, usw.)
  • Verdienst: 1. Jahr: 1.084,00 €, 2. Jahr: 1.168,00 €, 3. Jahr: 1.247,00 €

Wieso hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Nach dem Abitur war es mir wichtig, einen Beruf zu finden, bei dem ich einerseits Menschen helfen kann, andererseits jedoch gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten habe. Bei der BARMER steht der Mensch im Mittelpunkt und wir helfen unseren Versicherten auf unterschiedlichste Weisen, man erlernt jedoch auch Verwaltungstechnisches, genauso wie die wichtigsten Grundlagen der Sozialversicherungen.

Was für Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in diesem Beruf?

Mit der Ausbildung kann man grundsätzlich in der Verwaltung von Sanitäts- bzw. Krankenhäusern oder auch bei einer Krankenversicherung wie der BARMER arbeiten. Bei uns gibt es dabei viele unterschiedliche Aufstiegsmöglichkeiten – je nachdem, was angestrebt wird. Mit einem internen Studium, einem Fachwirt oder einzelnen Fortbildungs- Seminaren ist es jedem möglich, die Karriereleiter hochzuklettern – egal, ob der Weg ins Marketing oder zum Teamleiter führt. Das Stichwort lautet Initiative.

Welche Eigenschaften sollte man für deine Ausbildung mitbringen?

Offenheit und die Bereitschaft dazu, jeden Tag etwas Neues zu lernen.

Von der Schule in die Ausbildung: Was war für dich die größte Umstellung?

Definitiv die Arbeitszeiten. Das pendelt sich aber sehr schnell ein.

Hast du einen Tipp für künftige Azubis?

Nach meinem ersten Ausbildungstag wusste ich nicht, ob die Ausbildung wirklich etwas für mich ist – nach der ersten Woche wollte ich nicht mehr weg. Mein Tipp also: Auf neue Situationen einlassen. Für jeden öffnet sich eine Türe – und wenn nicht, war es nicht die Richtige.