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Rebecca, Verwaltungsfachangestellte, Landratsamt Aichach-Friedberg

Rebecca macht eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Landratsamt Aichach-Friedberg.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 30.03.2020

Rebecca macht eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Landratsamt Aichach-Friedberg.

Faktencheck

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsort: Aichach
  • Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Bewerbungsart: schriftlich oder per E-Mail
  • Verdienst: 1.018,26 € bis 1.114,02 €

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich wollte nach meiner Schulzeit auf jeden Fall eine Ausbildung machen und habe mehrere Praktika absolviert, unter anderem im Landratsamt Aichach-Friedberg. Dabei habe ich gemerkt, dass die Aufgaben des Landratsamtes sehr interessant und vor allem abwechslungsreich sind, im Vergleich zu anderen Bürojobs.

Was lernst du während der Ausbildung?
Hauptbestandteil der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten ist vor allem die richtige Anwendung der Gesetze. Da man fast jedes Sachgebiet durchläuft, lernt man auch die verschiedenen Aufgaben der Fachbereiche kennen und den persönlichen Umgang mit den Kunden. Die Ausbildung ist echt vielseitig!

Wie stehen die Übernahmechancen nach deiner Ausbildung?
Der Beruf des Verwaltungsfachangestellten ist ein sehr zukunftssicherer Job. Es werden immer mehr Aufgaben an die Kommunen und Landkreise übertragen, weshalb man gute Chancen auf eine Übernahme und gute Zukunftsaussichten hat. In den letzten Jahren wurden eigentlich alle Auszubildenden übernommen, Voraussetzung ist natürlich ein guter Abschluss der Ausbildung.

Welche Eigenschaften sollte man für deine Ausbildung auf alle Fälle mitbringen?
Man sollte offen für Neues sein. Es gibt Gesetze, die ändern sich ständig und jedes Sachgebiet ist komplett verschieden. Oft kann man die Aufgaben überhaupt nicht miteinander vergleichen, wie beispielsweise die des Jugendamts mit denen vom Naturschutz. Da man auch viel Kontakt mit Bürgern hat, sollte man aufgeschlossen und kommunikativ sein und Spaß am Umgang mit Menschen haben.

Von der Schule in die Ausbildung: Was war für dich die größte Umstellung?
In der Schule hatte ich fast nie Nachmittagsunterricht. Es war sehr ungewohnt die ersten Wochen plötzlich den ganzen Tag außer Haus zu sein, aber daran habe ich mich recht schnell gewöhnt. Man ist auch mehr auf sich alleine gestellt als in der Schule und hat nicht mehr alle zwei Stunden Pause.