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Noah, Feinwerkmechaniker, Erhardt+Leimer GmbH

20 Jahre, 4. Ausbildungsjahr
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 19.03.2021

20 Jahre, 4. Ausbildungsjahr

Faktencheck:

  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Ausbildungsort: Stadtbergen-Leitershofen
  • Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Bewerbungsart: schriftlich
  • Verkürzung: ja, auf 3 Jahre
  • Weiterbildung: Techniker / Meister
  • Ausbildungsvergütung: 1.000 EUR

Was gehört zu deinen Haupttätigkeiten während eines Arbeitstages?
Ich fertige Metallteile an verschiedenen Dreh- und Fräsmaschinen oder montiere Bauteile. Hierfür verwende ich Maßzeichnungen, manchmal ist es aber auch notwendig, selbst eine Skizze anzufertigen.

Wie stehen die Übernahmechancen nach deiner Ausbildung?
Bei uns werden die Azubis grundsätzlich nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zunächst für ein Jahr übernommen. Wer sich bewährt, erhält anschließend einen festen Arbeitsvertrag.

Wie sind die Anforderungen in der Berufsschule und wie oft besuchst du sie?
In der Berufsschule wird ein gewisses technisches Verständnis vorausgesetzt, ohne das einem der Schulstoff schon etwas schwerer fallen würde. Berufsschule haben wir Feinwerkmechaniker immer an einem oder an zwei Tagen pro Woche im Wechsel.

Von der Schule in die Ausbildung: Was war für dich die größte Umstellung?
Im Betrieb habe ich mit vielen verschiedenen Kollegen zu tun, von denen ich lerne. Durch die verschiedenen Abteilungen, in denen ich während der Ausbildung tätig bin, gibt es auch viel Abwechslung. Ein großer Unterschied ist natürlich auch, dass ich jetzt viel praktisch arbeite und die Theorie nicht mehr so viel Raum einnimmt.

Hast du bereits eigene Aufgaben oder Projekte, die du eigenverantwortlich steuerst?
Ja, ich montiere eigenverantwortlich sogenannte Segment-Regelwalzen und drehe oder fräse in unserer Lehrwerkstatt Bauteile nach Zeichnung.