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Maximilian, Gesundheits- und Krankenpfleger, Wertachkliniken Bobingen und Schwabmünchen

20 Jahre, 3. Ausbildungsjahr
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 22.03.2021

20 Jahre, 3. Ausbildungsjahr

Faktencheck:

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsort: Bobingen/Schwabmünchen
  • Schulabschluss: min. Mittlere Reife/ QA mit abgeschlossener Ausbildung von min. 2 Jahren/ QA mit der Ausbildung zur KPH
  • Weiterbildung: diverse Fachpfleger Weiterbildungen, Praxisanleiterfortbildungen, Stationsleiterkurse
  • Bewerbungsart: schriftliche Bewerbung zum Azubi als Gesundheits- u. Krankenpfleger
  • Verdienst: 1.328,28 € im dritten Ausbildungsjahr

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich habe mich zu diesem Ausbildungsberuf entschieden, da mich bereits früher medizin-pflegerische Aspekte und der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen aller Altersgruppen interessiert hat. Dadurch, dass mir ein Beruf mit Menschenkontakt sehr wichtig ist, habe ich mich dann Mai 2018 dazu entschlossen, mich für die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger im Oktober 2018 zu bewerben.

Welchen Schulabschluss hast du?
Ich habe sowohl einen Realschulabschluss als auch ein Fachabitur im Bereich der Wirtschaft absolviert, bevor ich die Ausbildung begonnen habe. Da diese Branche jedoch nicht zu mir gepasst hat, habe ich nach Alternativen im sozialen Bereich Ausschau gehalten.

Musstest du dich oft bewerben, ehe dir ein Ausbildungsplatzangebot angeboten wurde?
Ich habe lediglich zwei Bewerbungen geschrieben und versandt, wobei eine an die Krankenpflegeschule in Bobingen ging. Nach einem Bewerbungsgespräch mit der Schulleitung, bekam ich Tage später eine Zusage zur Ausbildung.

Von der Schule in die Ausbildung: Was war für dich die größte Umstellung?
Die größte Umstellung war zum einen, dass man durch die Arbeit nun eine gewisse Verantwortung und diverse Pflichten trägt, denen man nachkommen muss. Es ist ein großer Schritt ins Leben, nachdem man die Schule verlassen hat und nun
Geld durch seine eigene Arbeit verdient. Es hat nicht lang gedauert, sich an diese Umstellung zu gewöhnen, jedoch war die Aufregung anfangs vorhanden - aber das ist natürlich bei jedem Ausbildungsbeginn in einem neuen Betrieb so.