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Laura, Bankkauffrau, Sparkasse Aichach-Schrobenhausen

Laura macht eine Ausbildung als Bankkauffrau bei der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 31.03.2020

Laura macht eine Ausbildung als Bankkauffrau bei der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen.

Faktencheck

  • Ausbildungsdauer: 2 oder 2,5 Jahre
  • Ausbildungsort: Aichach, Schrobenhausen und Geschäftsgebiet
  • Schulabschluss: Mittl. Schulabschluss, Mittl. Reife, FOS, allgemeine Hochschulreife
  • Bewerbungsart: online: www.spk-aic-sob.de/ausbildung
  • Verkürzung: möglich
  • Weiterbildungen: bankspezifische Weiterbildung
  • Verdienst: 1: 1.068 €, 2: 1.114 €, 3: 1.177 €

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Mir ist der Kontakt zu Menschen sehr wichtig und Ihnen zu helfen. Zudem liegt mir das Kaufmännische. Eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse ist daher die für mich beste Option gewesen. Jetzt, nach fast einem halben Jahr, bereue ich es auch nicht.

Hast du vor deiner Entscheidung für diesen Beruf ein Praktikum im entsprechenden Berufsfeld absolviert?
Ja, habe ich und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Für erste Einblicke hinter die Kulissen ist ein Praktikum Gold wert. Man erkennt für sich sehr schnell, ob man sich auch vorstellen kann, den Beruf bis ins Rentenalter auszuüben.

Welche Anforderungen stellt dein Ausbildungsbetrieb an dich?
Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit allen Kunden, Kolleginnen und Kollegen gegenüber – das sollte aber ohnehin „natürlich“ sein. Und, gerade wenn es ums Geld der Kunden geht, – und das muss man sich auch immer vor Augen halten – ist Sorgfalt oberstes Gebot.

Wie haben dich die Kolleginnen und Kollegen aufgenommen?
Sie haben mich herzlich willkommen geheißen und mir angeboten, jederzeit mit Fragen auf sie zukommen zu können. Einen Tag lang hatten wir auch ein Azubi-Knigge-Training erhalten, in dem uns zum einen unsere Rolle als Auszubildende erläutert wurde und das uns auch einen „sanften Einstieg“ ins Berufsleben ermöglichte; heißt worauf wir achten sollten, die Do’s und Dont’s und so weiter. Das war toll.

Wo hast du dich über den Ausbildungsberuf informiert?
Das war in Schrobenhausen. Dort findet regelmäßig der Berufsfindungstag des Rotary Clubs statt. Wer bei der riesigen Auswahl an Berufen nichts für sich findet, macht wohl irgendetwas falsch.