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Lambert, Landschaftsgärtner, Galabau - Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V.

2. Ausbildungsjahr, www.galabau-bayern.de
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 25.02.2021

2. Ausbildungsjahr, www.galabau-bayern.de

Faktencheck:

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Schulabschluss: Realschule
  • Weiterbildung: Meister/Techniker oder Studium zum Landschaftsarchitekten
  • Verdienst:
    1. Lehrjahr € 900,-
    2. Lehrjahr € 1.000,-
    3. Lehrjahr € 1.100,-

Wo hast du dich über deinen Ausbildungsberuf informiert?
Eigentlich durch einen Freund. Wir sind zusammen viel Fahrrad gefahren und haben dort unsere Strecken selber gebaut, meistens mit der Hand. Mein Kumpel hat bei meiner jetzigen Firma schon eine Lehre gemacht und hat mich dann ein bisschen in den Beruf reingebracht und mir zudem ein Praktikum bei der Firma verschafft. Ich habe schon nach einer Woche gewusst: Das ist mein Beruf und er erfüllt mich durch und durch.

Was gehört zu deinen Haupttätigkeiten während eines Arbeitstages?
Das Coolste an der Ausbildung sind natürlich die Maschinen. Sie sind groß und normalerweise sieht man sie nur, jetzt darf man diese selbst bedienen. Aber auch die kleinen Sachen sind cool in der Ausbildung, die Planerei ist eigentlich meine Lieblingssache, weil man sich dort einen Überblick über alles verschaffen kann. Man muss darauf achten, dass man genau aus dem Plan herausmisst und die Maßstäbe genau errechnet.

Was lernst du während deiner Ausbildung?
Einerseits die handwerkliche Herausforderung, andererseits aber auch die geistige Herausforderung - um rauszulesen, umzurechnen und zu überlegen, wo man ist und wo es genau hingehört. Das ist wirklich super.

Welche Anforderungen stellt dein Ausbildungsbetrieb an dich?
Man muss gerne mit den Händen arbeiten, die Grundlagen kommen dannn alle erst in der Ausbildung. Am Anfang steht man da und denkt sich: „Was tue ich hier eigentlich?“ – und nach einem Jahr ist es alltägliches Brot und es macht einfach Spaß.

Was planst du nach der Ausbildung zu machen?
Der Meister ist schon fest im Kopf drin - und dann mal schauen, wo der Weg hinführt. Einerseits natürlich auf der Baustelle bleiben, andererseits aber vielleicht auch ins Büro wechseln als Bauleiter.