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Julian Seyfried, Bankkaufmann, Sparkasse Aichach-Schrobenhausen

Julian Seyfried macht gerade seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen. Er ist 16 Jahre alt und im 2. Ausbildungsjahr.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 13.04.2019

Julian Seyfried macht gerade seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen. Er ist 16 Jahre alt und im 2. Ausbildungsjahr.

 

Ausbildungsdauer: 2 oder 2,5 Jahre
Ausbildungsort: Aichach, Schrobenhausen und Geschäftsgebiet
Schulabschluss: Mittl. Schulabschluss, Mittl. Reife, FOS, allgemeine Hochschulreife
Bewerbungsart: online unter www.spk-aic-sob.de
Ausbildungsverkürzung: möglich
Weiterbildungen: bankspezifische Weiterbildung
Verdienst: 1: 1.068 €, 2: 1.114 €, 3: 1.177 €

 

Wieso hast Du Dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Für mich war es an sich eine einfache Entscheidung. Ich hatte bereits zuvor ein Praktikum bei der Sparkasse Aichach-Schrobenhausen absolviert. Vor allem der Kontakt mit den Kunden dort hat mir so gut gefallen, dass ich eine Bewerbung schrieb. Nach meinem Vorstellungsgespräch wurde ich prompt genommen.

 

Was hat Dir sonst noch während Deines Praktikums gefallen?
Ich bekam einen guten Rundum-Einblick in alles, was zum täglichen Ablauf von Bankkaufleuten gehört. Neben dem schon erwähnten persönlichen Kundenkontakt machte mich vor allem das Hintergrundwissen im Finanzwesen und wie alles zusammenhängt neugierig. Dies allerdings ist so umfassend, dass ich gar nicht sagen kann, was mich hierbei speziell interessiert.

 

Welche Anforderungen stellt Dein Ausbildungsbetrieb an Dich?
Unsere Ausbilder möchten, dass wir in erster Linie mit Spaß und Lernfreude an unseren künftigen Beruf herangehen. Sie wollen sehen, dass wir uns bemühen die Anforderungen zu erfüllen. Mindestens genauso wichtig ist der respektvolle Umgang sowohl mit den Kolleginnen und Kollegen als natürlich auch mit den Kunden.

 

Welchen Schulabschluss hast Du?
Ich habe meine Mittlere Reife an der Realschule in Aichach gemacht.

 

Von der Schule in die Ausbildung: Was war für Dich die größte Umstellung?
Oh je, da muss ich tatsächlich zugeben, dass die Kleidungsordnung für mich die größte Umstellung war (schmunzelt). Jetzt in der Ausbildung kann ich nicht einfach eine zerrissene Jeans oder ein neues Shirt anziehen, so wie ich es von der Schule her gewohnt war. Außerdem, und da wird’s wohl den meisten so gehen, ist nun selbständiges Arbeiten angesagt und nicht nur kommen, hinsetzen und zuhören. Aber das ist ja auch gut so.