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Johannes und Laura, Erzieher, Fachakademie für Sozialpädagogik der bfz Augsburg

2. Ausbildungsjahr
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 23.09.2022

2. Ausbildungsjahr

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsort: Fachakademie Augsburg
  • Schulabschluss: mind. Mittlere Reife und berufliche Vorbildung (z.B. Sozialpäd. Einführungsjahr)
  • Bewerbungsart: per Mail oder Post
  • Kosten: einmalig 40 € Aufnahmegebühr, monatl. 30 € Verwaltungspauschale, aber Förderungsmöglichkeiten durch Aufstiegsbafög
  • Weiterbildung: möglich, z.B. Studium

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Johannes: Wenn man fertig ist, hat man mehrere Berufe gleichzeitig: Sänger, Motivator, Schauspieler, Seelsorger… Die vielen Facetten des Berufs machen es spannend und vielfältig!
Laura: Die Arbeit mit Kindern macht Spaß, bietet jeden Tag was Neues! Die Kinder sind keine Maschinen, sondern Menschen mit Persönlichkeit, die einen an jedem Tag überraschen. Man kann dabei sein, wenn Kinder Entwicklungsschritte meistern. Das sind besondere Momente! Man erzieht auch ein wenig mit, kann eigene Werte vermitteln und selber zum Vorbild werden. Das stärkt auch das eigene Selbstbewusstsein und Verantwortungsgefühl.

Welche Anforderungen stellt deine Schule an dich?
Johannes: Man braucht die Mittlere Reife – aber da kommt man über viele Wege hin; in unserer Klasse haben wir ganz unterschiedliche Werdegänge und pädagogische Vorerfahrungen.

Was planst du nach der Schule zu machen?
Laura: Erstmal mag ich im Kindergarten arbeiten – während der Ausbildung habe ich verschiedene Arbeitsfelder kennengelernt und dort hat es mir erstmal am besten gefallen. Eventuell will ich später studieren, da ich hier an der Fachakademie auch das Fachabitur machen kann.

Was zeichnet deine Schule aus?
Laura: Augenhöhe, man kann mit den Lehrkräften sprechen, es ist ein respektvoller Umgang. Man kann sich in Projekten beteiligen und die eigenen Ideen einbringen. Der Unterricht ist so konzipiert, dass wir die dort gelernten Dinge später im Beruf einsetzen können.

Hast du einen Tipp für künftige Schüler*innen?
Johannes: Einfach dran bleiben und auch bei längeren Schultagen nicht den Mut verlieren. Am Ende lohnt’s sich!