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Helen Faaß, Altenpflegerin, Diakoniestation Nördlingen

Helen Faaß macht bei der Diakoniestation Nördlingen eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Sie ist im 1. Ausbildungsjahr.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 27.03.2019

Helen Faaß macht bei der Diakoniestation Nördlingen eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Sie ist im 1. Ausbildungsjahr.

 

Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Ausbildungsstandorte: Deiningen, Donauwörth, Harburg, Nördlingen, Oettingen
Schulabschluss: Realschul- bzw. gleichwertiger mittlerer Bildungsabschluss, u.a.
Bewerbungsart: schriftlich und online
Weiterbildungen: Wundfachkraft, Praxisanleiter, Fachkraft für Gerontopsychiatrie
Ausbildungsverdienst: 1: 1.074 €, 2: 1.143 €, 3: 1.255 €

 

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich habe bereits eine Ausbildung zur Steuerfachfrau und Buchhalterin in Russland abgeschlossen und 3 Jahre in dem Beruf gearbeitet. Dann beschloss ich, mich beruflich neu zu orientieren, da mir der Kontakt mit Menschen fehlte und ich sehr viel Spaß beim Umgang mit Menschen, vor allem mit älteren Menschen habe.

 

Was lernst du während der Ausbildung?
Die Ausbildung ist sehr vielfältig und umfangreich. Uns wird unter anderem medizinisches Fachwissen, der soziale Umgang mit den Menschen, psychologisches Fachwissen und die richtige Kommunikationsweise vermittelt. Vor allem die Kommunikation ist wichtig, da nicht alle Klienten sprechen und sich normal verständigen können.

 

Macht die Ausbildung Spaß und gibt es eventuell Tätigkeiten, die du nicht so gerne ausführst?
Mir macht es auf jeden Fall Spaß, jeder Tag ist anders und es wird einem niemals langweilig. Natürlich gibt es Aufgaben, die man nicht so gerne macht, aber das gibt es sicher in jedem Beruf und das gehört nun mal dazu. Es ist eben nicht jeder für jeden Beruf geeignet. Ausscheidungen entfernen ist allerdings nicht so angenehm.

 

Was zeichnet deinen Ausbildungsbetrieb aus?
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt unter den Kollegen und das Arbeitsklima. Wenn ich Fragen habe, kann ich mich an alle Kollegen wenden und bei Problemen hat jeder ein offenes Ohr für mich. Auch die aktuell sechs Azubis tauschen sich regelmäßig aus und helfen sich gegenseitig. Ich bin sehr zufrieden und bin schon sehr gespannt welche Unterschiede ich zu anderen Betrieben entdecke, wenn wir im nächsten Ausbildungsjahr Praktika durchführen.