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Gianluca und Lara, Pflegefachmann/-frau, Klinik Vincentinum GmbH

18 Jahre | 22 Jahre, 1. Ausbildungsjahr | 3. Ausbildungsjahr
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 24.03.2022

Gianluca: 18 Jahre, 1. Ausbildungsjahr
Lara: 22 Jahre, 3. Ausbildungsjahr

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsort: Kliniken und Einrichtungen in Augsburg, Caritas Pflegeschulen
  • Schulabschluss: mind. Mittlere Reife oder gleichwertig
  • Bewerbungsart: per email an a.domberger@klinik-vincentinum.de
  • Weiterbildung: verschiedene Fachweiterbildungen und Leitungsfunktionen
  • Verdienst: tariflich

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Lara:
Nach dem Abitur habe ich den Bundesfreiwilligendienst in der Pflege gemacht und gemerkt, dass man wahnsinnig viel Dankbarkeit zurückbekommt. So habe ich den Beruf für mich entdeckt.
Gianluca: Über meinen Vater, der Gesundheits- und Krankenpfleger ist, hatte ich schon früh Kontakt zur Pflege. Nach einem Praktikum habe ich mich für diesen krisensicheren Beruf entschieden.

Was lernst du während der Ausbildung?
Gianluca:
Man lernt, welche Krankheiten es gibt, wie die passende Pflege aussieht, aber auch den Umgang mit Menschen. Dabei spielen auch interkulturelle Aspekte wie Religion eine Rolle.
Lara: Es geht darum, immer die beste pflegerische Versorgung für jeden einzelnen Patienten zu finden. Neben Anatomie, Krankheitslehre und Pflegewissenschaften lernen wir auch in den Bereichen Lebensgestaltung, Ethik und kultursensible Pflege kennen, wie man individuell auf Menschen eingeht.

Welche Eigenschaften sollte man für deine Ausbildung auf alle Fälle mitbringen?
Lara:
Ganz wichtig sind Zuverlässigkeit und Sorgfältigkeit. Kollegen und Patienten müssen sich immer darauf verlassen können, dass man seinen Teil der Arbeit gut macht.
Gianluca: Man braucht Einfühlungsvermögen, Interesse und Offenheit. Nur wenn man sich auf die einzelnen Menschen einlässt, kann man auch gute individuelle Pflege leisten.

Was zeichnet deinen Ausbildungsbetrieb aus?
Gianluca:
Das Vincentinum ist ein mittelgroßes Haus, da ist man keine Nummer, sondern gleich Teil eines Teams. Als Schüler wird mir viel erklärt und in den Dingen, die ich auch schon im ersten Lehrjahr selbständig machen darf, vertraut man mir.
Lara: Man wird in der Ausbildung sehr individuell betreut und durch viel konstruktives und auch positives Feedback gefördert. Ich habe auch oft gehört: Danke fürs Dasein und deinen Einsatz.