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Florian Wengert, Forstwirt, Fürst Wallerstein Forstbetriebe

Florian Wengert absolviert bei Fürst Wallerstein Forstbetriebe eine Ausbildung zum Forstwirt. Er ist 23 Jahre alt und im 1. Ausbildungsjahr.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 07.04.2019

Florian Wengert absolviert bei Fürst Wallerstein Forstbetriebe eine Ausbildung zum Forstwirt. Er ist 23 Jahre alt und im 1. Ausbildungsjahr.

 

Ausbildungsdauer : 2 Jahre (in der Regel 3 Jahre)
Ausbildungsort: Fremdingen / Uttenstetten
Schulabschluss: Abitur (auch qualifzierter Hauptschulabschluss möglich)
Bewerbungsart: schriftliche Bewerbung
Ausbildungsverkürzung: möglich (bei Abitur)
Weiterbildung: Forsttechniker, Bachelor, Forstwirtschaftsmeister

 

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ich bin durch meine Familie quasi „vorbelastet“. Zudem war ich auf der Suche nach einer örtlichen Ausbildung und hatte schon vor Beginn meiner Ausbildung viel Spaß an der Waldarbeit.

 

Was lernst du während deiner Ausbildung?
In erster Linie lernen wir den Umgang mit Maschinen und Geräten, außerdem setzen wir uns mit den verschiedenen Pflanztechniken auseinander. Auch das richtige Pflegen des Waldes sowie das Fällen und Sortieren des Holzes spielen eine große Rolle.

 

Was planst du, nach der Ausbildung zu machen?
Zunächst möchte ich auf jeden Fall noch ein Jahr arbeiten, danach kann ich mir aber gut vorstellen, eine Weiterbildung zum Forsttechniker zu machen.

 

Welchen Schulabschluss hast du?
Fachabitur.

 

Welche Eigenschaften sollte man für deine Ausbildung auf alle Fälle mitbringen?
Da gibt es so einige Dinge: Man muss körperlich fit sein und die notwendige Ausdauer besitzen. Viel Wert wird auch auf Teamfähigkeit und Selbstständigkeit gelegt. Und zu guter Letzt sollte man natürlich auch eine Verbundenheit zur Natur vorweisen.

 

Was zeichnet deinen Ausbildungsbetrieb aus?
Ein großer, professioneller Forstbetrieb, eine wirklich vielseitige, anspruchsvolle Arbeit und sehr nette Kollegen.

 

Hast du einen Tipp für künftige Azubis?
Ganz klar: „Immer a gscheite Brotzeit mitnehmen!“