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Dominik, IT-Systemelektroniker, reitzner AG

Dominik ist 19 Jahre alt und im 3. Ausbildungsjahr bei der reitzner AG.
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 27.05.2020

Dominik ist 19 Jahre alt und im 3. Ausbildungsjahr bei der reitzner AG.

Faktencheck

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsort: Ingolstadt
  • Schulabschluss: Mittlere Reife
  • Bewerbungsart: per E-Mail
  • Verkürzung: Nein
  • Verdienst: 700 € bis 900 €

Wieso hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich habe mir in der 9. Klasse die Frage gestellt: „Was möchte ich eigentlich nach der Schule machen?“ Mir war bewusst, dass es irgendwo ins Technische geht. Also habe ich mir sämtliche Ausbildungsberufe im Technischen Bereich angesehen und bin folglich beim Berufsbild IT- Systemelektroniker hängengeblieben.

Was gehört zu deinen Haupttätigkeiten während eines Arbeitstages?

Dies ist meist gar nicht so einfach zu sagen, da unser Aufgabenbereich als IT- Dienstleister sehr weitläufig ist und man täglich neue Aufgaben hat. Aber im Allgemeinen sind meine Aufgaben die Installation der Hardware-Komponenten, bevor diese das Haus zum Kunden verlassen.

Was planst du nach der Ausbildung zu machen?

Ich habe meine Ausbildung bei der reitzner AG sehr genossen, nette Kollegen, großartiges Kundenumfeld, ein toller Job und möchte daher etwas zurückgeben. Folglich habe ich mich während meiner Ausbildung entschieden, mich auch nach der Ausbildung an die reitzner AG zu binden.

Wie stehen die Übernahmechancen nach der Ausbildung?

Die reitzner AG versucht, möglichst jeden Auszubildenden nach der Gesellenprüfung zu übernehmen.

Musstest du dich oft bewerben, ehe dir ein Ausbildungsplatz bei der reitzner AG angeboten wurde?

Ehrlich gesagt nein. Ich habe, nachdem ich das Jahreszeugnis in der 9. Klasse erhalten habe, sofort angefangen Bewerbungen zu schreiben und mir Firmen rauszusuchen, die für mich in Frage kommen. Da ich bei der reitzner AG zuvor ein Praktikum absolviert hatte, habe ich mich dazu entschieden, mich auch dort zu bewerben. Schon in der dritten Woche der Sommerferien hielt ich den Ausbildungsvertrag in meinen Händen.