Büroservice und Aktenbearbeitung: Als Verwaltungsfachangestellter hast du eine krisensichere Zukunft vor dir

Kontakt zu Menschen, ein geregelter Tagesablauf und viel Planung sowie Organisation – beginne eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten.
Berufsorientierung
Veröffentlicht am 05.05.2019

Kontakt zu Menschen, ein geregelter Tagesablauf und viel Planung sowie Organisation – wenn das gut für dich klingt und Büroarbeit und Zahlen bei dir nicht für sofortigen Gähnreflex sorgen, wählst du mit einer Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten eine krisensichere, spannende und gutbezahlte Zukunft.

Zu deinen Aufgaben gehören vor allem die einfachen Büroarbeiten, wie Büroservice, Aktenbearbeitung, das Auswerten von Statistiken oder das Ausfüllen von Formularen. In diesem Beruf sollte man organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt besitzen, aber auch durch komplexere Themen blicken können. Freundlichkeit und kompetente Hilfe bei Kundenfragen sind das A und O in deiner Ausbildung. Du wirst also viel mit Menschen zusammenarbeiten, was immer auch eine gewisse Stress- und Frustrationstoleranz benötigt.

Die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten dauert drei Jahre und kann dual in verschiedenen Institutionen gemacht werden. Du kannst dich dabei entscheiden, ob du in Verwaltungen auf Bundes-, Kommunal- oder Landesebene tätig sein willst. Andere Möglichkeiten sind die Kirchenverwaltung oder die Handwerksorganisation in Industrie- und Handelskammern. Neben den praktischen Aufgaben besuchst du während deiner Ausbildung die Berufsschule, in der du ein bis zwei Tage die Woche theoretische Inhalte vermittelt bekommst.

 

Faktencheck:
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Schulabschluss: guter Realschulabschluss oder (Fach-)Abitur
Verdienst: von 970 € im 1. bis 1.065 € im 3. Ausbildungsjahr
Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: ca. 1.800 € bis 2.000 € monatlich

 

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