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ATA für Lebensmittelanalytik – Listerien, Salmonellen und Co. – den Keimen auf der Spur

Immer wieder gibt es Meldungen über bakterielle Krankheitserreger in Lebensmitteln. Fleisch, Eier und manche andere Lebensmittel sind betroffen. Der Verzehr kann dann zu Erkrankungen führen, in seltenen Fällen endet die Erkrankung tragischer Weise auch tödlich. 
Berufseinstieg
Veröffentlicht am 27.03.2020

Immer wieder gibt es Meldungen über bakterielle Krankheitserreger in Lebensmitteln. Fleisch, Eier und manche andere Lebensmittel sind betroffen. Der Verzehr kann dann zu Erkrankungen führen, in seltenen Fällen endet die Erkrankung tragischer Weise auch tödlich. 

Private und staatliche Lebensmittellabore und die Labore bei den Herstellern der Lebensmittel haben die Aufgabe, diese Fälle frühzeitig zu erkennen und möglichst zu verhindern. In der Ausbildung zum ATA für Lebensmittelanalytik ist die mikrobiologische Untersuchung der Lebensmittel einer der großen Schwerpunkte. 

Was sind überhaupt Listerien, wo kommen sie vor und wie werden sie in LM nachgewiesen? Welche Maßnahmen werden zum Schutz ergriffen? In Theorie und Praxis erwerben die zukünftigen Labormitarbeiterinnen und ­-mitarbeiter das nötige Wissen zur Beantwortung dieser Fragen und tragen damit zu Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz bei. Natürlich kommt auch die chemische Analytik der Lebensmittel nicht zu kurz: Ob Nährstoffe wie Zucker, Fett und Eiweiß, Zusatzstoffe oder auch unerwünschte Verunreinigungen, ATAs für Lebensmittelanalytik lernen die Untersuchungen hierfür.

1 Jahr Schule in Landsberg – 1 Jahr Fachpraktikum in einem Ausbildungsbetrieb

Für die spannende Ausbildung zur/m ATA an der Laborschule für ATA in Landsberg am Lech benötigt man einen mittleren Schulabschluss. Ein Jahr der zweijährigen Ausbildung findet in Theorie und Praxis in der Schule statt, die andere Hälfte lernt man in einem Praktikumsbetrieb das Berufsleben kennen. In der Schulzeit können Zimmer in unserem Wohnheim  bezogen werden.