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Ancuta und Krzysztof, Pflegefachfrau / Pflegefachmann, AWO Augsburg

Ancuta (34 Jahre, 2. Ausbildungsjahr) und Krzysztof (30 Jahre, 1. Ausbildungsjahr)
Azubi-Interviews
Veröffentlicht am 18.03.2021

Ancuta Clop, 34 Jahre, 2. Ausbildungsjahr, AWO Augsburg
Krzysztof Bluszcz, 30 Jahre, 1. Ausbildungsjahr, AWO Augsburg

Faktencheck:

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsort: Augsburg
  • Schulabschluss: mindestens Mittlerer Schulabschluss
  • Bewerbungsart: schriftlich per E-Mail oder per Post
  • Verdienst: 1: 1.240 € / 2: 1.302 € / 3. 1.403 €

Wieso hast du dich gerade für diesen Ausbildungsberuf entschieden?
Ancuta:
Der Beruf passt zu mir! Ich arbeite gerne mit Menschen, kann einfühlsam sein, aber auch
konsequent. Man bekommt tolles Feedback von den Klient*innen, diese Motivation ist wichtig.

Was lernst du während deiner Ausbildung?
Krzysztof:
In der Schule lerne ich Anatomie und Psychologie. Das hilft mir, meine Klient*innen und
sogar mich selbst besser zu verstehen. Ich lerne Körperpflege, Dokumentation und noch mehr. In
der Praxis übe ich das, was ich was ich in der Theorie gelernt habe - und noch viel mehr!

Was planst du nach der Ausbildung zu machen?
Krzysztof:
Ich bin mir noch nicht sicher. In der Pflege gibt es so viele Möglichkeiten. Darum
finde ich die neue Generalistische Ausbildung super! In den drei Jahren werde ich verschiedene
Erfahrungen machen: Seniorenheim, Krankenhaus, Kinderpflege, Ambulante Pflege. Dann
schaue ich weiter.

Wie haben dich die Kollegen aufgenommen?
Krzysztof:
Alle waren freundlich, hilfsbereit und geduldig, mit viel Verständnis für die endlosen
Fragen, die ich gestellt habe. Es gab immer jemanden, den ich um Hilfe fragen konnte.

Hast du einen Tipp für künftige Azubis?
Ancuta:
Meine Tipps: Keine Angst vor der Probezeit haben und danach weiter motiviert bleiben.
Dann werden sie die Prüfungen bestehen – auch wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist.

Hast du bereits eigene Aufgaben und Projekte, die du eigenverantwortlich steuerst?
Ancuta: I
ch darf bereits eine Wohngruppe mit fünf pflegebedürftigen Menschen eigenverantwortlich
versorgen und managen. Das gibt mir viel Selbstvertrauen.