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Jasmin, Miriam & Erika machen ein Freiwilliges Soziales Jahr

23.07.2024 Redaktion AzubiMovie

Jasmin, Miriam & Erika, Freiwilliges Soziales Jahr, Fritz-Felsenstein-Haus e.V.

  • Dauer: 12 bis 18 Monate
  • Einsatzort: Königsbrunn oder Mering
  • Schulabschluss: Mittlere Reife oder Abitur
  • Verdienst: 748,00 €

Wieso habt ihr euch gerade für ein FSJ/BFD entschieden?
Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung hat uns immer schon sehr interessiert, weshalb für uns schnell klar war, dass wir ein FSJ im heilpädagogischen Bereich machen möchten. Nach dem Vorstellungsgespräch durften wir in die jeweiligen Bereiche reinschnuppern. Dabei haben wir sofort das Gefühl bekommen, dass dem Fritz-Felsenstein-Haus Freiwilligendienstleistende sehr wichtig sind und diese von Beginn ab an die Hand genommen und gut eingearbeitet werden.

Was gehört zu euren Haupttätigkeiten während eines Arbeitstages?
Über alle Altersgruppen hinweg unterstützen wir beim Essen, in der Pflege und bei der Freizeitgestaltung. Durch Ideen und Kreativität ermöglichen wir unseren Klient*innen eine abwechslungsreiche Tagesstruktur und die Teilhabe an Arbeit, Bildung und Gemeinschaft.

Was plant ihr, nach dem Freiwilligendienst zu machen?
Wir haben ganz unterschiedliche Pläne – eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin, Physiotherapeutin, Ergotherapeutin oder ein Studium der sozialen Arbeit. Bei einem sind wir uns einig: Wir möchten auch künftig mit Menschen arbeiten.

Wie haben euch die Kollegen aufgenommen?
Die Kolleg*innen im Fritz-Felsenstein-Haus haben uns total herzlich aufgenommen. Sie sind uns von Anfang an auf Augenhöhe begegnet und haben uns gerne unterstützt. Das gab uns ein Gefühl von Wertschätzung und Vertrauen in unser Handeln. Wir fühlen uns sehr wohl und kommen jeden Tag gerne zur Arbeit.

Was zeichnet eure Praxisstelle aus?
Im Fritz-Felsenstein-Haus gibt es viele Einsatzbereiche, was unsere Arbeit sehr abwechslungsreich macht – sei es mit Kindern und Jugendlichen in unserer Heilpädagogischen Tagesstätte und im Schülerwohnheim oder mit Erwachsenen in der Förderstätte und den Wohngruppen. Auch die Einzigartigkeit unserer Klient*innen macht unseren Job so besonders – sie schenken uns immer ein Lächeln.

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